Zum Inhalt
VR Perception Ihr Projekt besprechen

VR-App entwickeln lassen

VR Perception entwickelt individuelle VR-Anwendungen für Unternehmen und Ausbildungsbetriebe. In einem interaktiven Szenario können Ihre Teams Bedienelemente nutzen, Entscheidungen treffen, Abläufe üben und Handgriffe wiederholen.

Über Ihre VR-Anwendung sprechen
Übungsboot am Steg im virtuellen Fahrschulboot-Prototyp
VR-Fahrschulboot · Prototyp in Entwicklung

Interaktionen für Ihren Einsatz

Abläufe trainieren

Unterteilen Sie die Aufgabe in Schritte, geben Sie Rückmeldung nach einer Handlung und erkennen Sie, was in der Nachbesprechung vertieft werden sollte.

Situationen simulieren

Vermitteln Sie Orientierung vor dem Einsatz. Die Teilnehmenden können neu beginnen und sehen, wie sich ihre Entscheidungen auswirken.

Ein Erlebnis ausprobieren lassen

Legen Sie für eine Vorführung oder einen Anlass ein Ziel, passende Interaktionen und den Umfang der Betreuung fest.

Vom Prototyp bis zur Einführung

  1. Planen und prototypisieren

    Wir klären Zielgruppe, Einsatz und gewünschte Handlungen. Eine erste spielbare Sequenz zeigt, ob die Interaktionen verständlich sind, bevor weitere Schritte entwickelt werden.

  2. Mit Ihrer Zielgruppe testen

    Wir prüfen Bedienung, Lesbarkeit und Komfort auf der vereinbarten Ausstattung. Das Feedback der Teilnehmenden und der betreuenden Personen fliesst in die Überarbeitung ein.

  3. Die Einführung vorbereiten

    Wir vereinbaren Installation, Einführung und Unterhalt. Lieferumfang, Ausstattung und geplante Tests halten wir in der Offerte fest.

Zwei Prototypen mit unterschiedlichen Interaktionen

VR-Fahrschulboot

Der Prototyp für Schweizer Bootsfahrschulen versetzt Lernende an den Steuerstand. Sie können sich vor einer Lektion auf dem Wasser mit den Bedienelementen und Orientierungspunkten vertraut machen und ihre Beobachtungen mit der Fahrlehrperson besprechen. Die Übung dient der Vorbereitung auf die Praxis.

Steuerstand des virtuellen Boots mit Lenkrad und Instrumenten
Orientierungspunkte am Steuerstand

Hop là-haut ! (noch in Entwicklung)

Eine Planke in grosser Höhe mit Blick auf das Matterhorn bildet den Ausgangspunkt dieses VR-Prototyps. Das Beispiel zeigt, wie Umgebung, Orientierung und Aufgabenfolge eine Interaktion prägen.

Planke über einer felsigen Schlucht im Prototyp Hop là-haut !
Blick auf die Planke

Weitere Bilder der Prototypen ansehen

Fragen zu individuellen VR-Anwendungen

Was unterscheidet eine VR-Anwendung von einem 360°-Film?

In einem 360°-Film bestimmen Sie die Blickrichtung in einer gefilmten Szene. In einer VR-Anwendung können Handlungen und Entscheidungen den weiteren Ablauf verändern.

Welche Ausstattung benötigen Sie?

Wir wählen die Ausstattung mit Ihnen anhand des Einsatzorts, der Zielgruppe und der Interaktionen. Die unterstützten Geräte bestätigen wir für das Projekt, bevor wir die Installation planen.

Können Sie mit einer einzelnen Übung beginnen?

Ja. Ein Prototyp kann sich auf eine Sequenz beschränken, um Verständlichkeit, Bedienung und Komfort zu prüfen. Anschliessend lässt sich das Szenario erweitern.

Wie prüfen Sie, ob die Übung geeignet ist?

Wir legen mit Ihrem Team beobachtbare Handlungen fest und testen das Szenario mit Personen aus der Zielgruppe. In der Nachbesprechung verbinden Sie die virtuelle Übung mit der Praxis.

Wovon hängt die Offerte ab?

Zahl der Szenarien, Aufwand für Interaktionen und Umgebungen, Tests sowie die Art der Einführung bestimmen Umfang und Zeitplan.

Welche Handlung möchten Sie üben lassen?

Nennen Sie uns die Zielgruppe, das Lernziel oder die gewünschte Erfahrung und den vorgesehenen Einsatzort.

Über Ihre VR-Anwendung sprechen